Die TCM versteht die Menopause als natürlichen Übergang, bei dem ein Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang entsteht – besonders durch Nieren-Yin-Mangel und Leber-Qi-Stagnation.
Akupunktur reduziert Hitzewallungen, stabilisiert die Stimmung, verbessert den Schlaf und reguliert das vegetative Nervensystem – ganz ohne Nebenwirkungen.
Ja. Chinesische Kräuter stärken Nieren-Yin, beruhigen den Geist, kühlen Hitze und fördern die Anpassung – individuell je nach Konstitution.
Bei funktionellen Beschwerden: ja. Viele Frauen möchten keine Hormonbehandlung – TCM bietet eine sanfte und effektive Alternative mit ganzheitlichem Ansatz.
In der Regel 2–3 Monate oder länger. Die TCM setzt auf Stabilität und Vorbeugung – neben Akupunktur und Kräutern auch mit Ernährungs- und Lebensstilberatung.
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