Es handelt sich um eine Erkrankung des Gesichtsnervs mit blitzartig einschießenden, sehr starken Schmerzen – meist einseitig. Die TCM sieht die Ursache in blockierten Leitbahnen durch Wind, Hitze oder Blutstagnation.
Ja. Akupunktur kann die Nervenaktivität regulieren, die Durchblutung verbessern und die Häufigkeit sowie Intensität der Schmerzattacken reduzieren. Viele spüren rasch Linderung.
Bei chronischem Verlauf oder konstitutioneller Schwäche unterstützen Kräuter die Therapie – z. B. zur Förderung der Durchblutung oder zum Ausgleich von Kälte und innerer Leere.
Gerade wenn Medikamente nicht vertragen werden oder unerwünschte Nebenwirkungen auftreten, ist die TCM eine gut verträgliche, natürliche Option – auch ergänzend zur konventionellen Therapie.
In akuten Phasen empfehlen wir 2–3 Behandlungen pro Woche, später 1× wöchentlich zur Stabilisierung. Eine Basistherapie dauert meist 4–8 Wochen – bei chronischen Verläufen länger.
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