In der TCM wird ein Schlaganfall als „innerer Windschlag“ verstanden – verursacht durch pathogene Faktoren wie Wind, Schleim, Hitze oder Blutstau, die die Leitbahnen blockieren. Ziel der Therapie: Qi bewegen, Leitbahnen öffnen, das Gehirn nähren.
Akupunktur kann die Durchblutung im Gehirn fördern, die Nervenerregbarkeit regulieren und Lähmungserscheinungen mildern. Frühzeitiger Einsatz – möglichst bald nach dem Auftreten des Schlaganfalls – ist besonders effektiv.
Ja. Besonders bei Schwäche, chronischer Müdigkeit oder Schleimstau helfen Kräuter, die Energie zu stärken und Blockaden zu lösen.
Ideal. TCM ergänzt Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie sehr gut. Die Kombination kann den Genesungsprozess beschleunigen und Spätfolgen vorbeugen.
2–3 Sitzungen pro Woche über mehrere Monate sind gängig. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser die Prognose – besonders bei jüngeren Patientinnen mit leichteren Symptomen.
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