← Zurück zum Blog-Überblick Akupunktur bei Lumbalgie in Zürich

Lumbalgie natürlich behandeln – Hilfe bei Schmerzen im unteren Rücken

1. Wie versteht die TCM Lumbalgie?

In der TCM wird Lumbalgie je nach Ursache differenziert – z. B. durch Kälte und Feuchtigkeit, Qi- und Blutstagnation oder Nierenschwäche. Die Lenden gelten als Sitz der Nierenenergie.

2. Hilft Akupunktur bei Rückenschmerzen?

Ja. Akupunktur kann Schmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Durchblutung fördern. Besonders wirksam bei Muskelverspannungen, Bandscheibenreizungen oder akuten Blockaden.

3. Kann Tuina oder Schröpfen ergänzen?

Unbedingt. Tuina lockert das Gewebe, Schröpfen aktiviert die Mikrozirkulation. In Kombination mit Akupunktur ergibt sich oft ein schnellerer Effekt.

4. Welche Rolle spielen Kräuter?

Bei chronischer oder „kalter“ Lumbalgie können Kräuter helfen, das Yang zu stärken, Blut zu bewegen und den unteren Rücken dauerhaft zu stabilisieren.

5. Wie oft sollte behandelt werden?

Bei akuten Schmerzen reichen oft 3–5 Sitzungen. Chronische Beschwerden erfordern meist eine Behandlung 1–2× pro Woche über 4–6 Wochen zur langfristigen Stabilisierung.

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