In der TCM wird Lumbalgie je nach Ursache differenziert – z. B. durch Kälte und Feuchtigkeit, Qi- und Blutstagnation oder Nierenschwäche. Die Lenden gelten als Sitz der Nierenenergie.
Ja. Akupunktur kann Schmerzen lindern, Verspannungen lösen und die Durchblutung fördern. Besonders wirksam bei Muskelverspannungen, Bandscheibenreizungen oder akuten Blockaden.
Unbedingt. Tuina lockert das Gewebe, Schröpfen aktiviert die Mikrozirkulation. In Kombination mit Akupunktur ergibt sich oft ein schnellerer Effekt.
Bei chronischer oder „kalter“ Lumbalgie können Kräuter helfen, das Yang zu stärken, Blut zu bewegen und den unteren Rücken dauerhaft zu stabilisieren.
Bei akuten Schmerzen reichen oft 3–5 Sitzungen. Chronische Beschwerden erfordern meist eine Behandlung 1–2× pro Woche über 4–6 Wochen zur langfristigen Stabilisierung.
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