← Zurück zum Blog-Überblick TCM Behandlung bei Herzrhythmusstörungen in Zürich

Herzrhythmusstörungen natürlich behandeln – Harmonie für das Herz

1. Wie versteht die TCM Herzrhythmusstörungen?

Die TCM sieht Herzrhythmusstörungen als Ausdruck eines Ungleichgewichts von Herz-Qi, Yin-Mangel, Schleimblockaden oder emotionaler Dysregulation. Häufig betroffen sind sensible, erschöpfte oder gestresste Menschen.

2. Hilft Akupunktur bei Herzklopfen?

Ja. Akupunktur beruhigt das Herz, harmonisiert das vegetative Nervensystem und lindert Symptome wie unregelmäßigen Puls, Druckgefühl, innere Unruhe oder nächtliches Aufschrecken.

3. Welche Kräuter kommen zum Einsatz?

Je nach Diagnose kommen z. B. Qi-stärkende, Yin-nährende oder schleimlösende Pflanzen zum Einsatz. Ziel ist eine ganzheitliche Regulation des Herz-Kreislauf-Systems.

4. Wann ist TCM besonders geeignet?

Bei funktionellen Rhythmusstörungen – also ohne strukturellen Befund – bietet die TCM eine sanfte, tiefgreifende Unterstützung ohne Nebenwirkungen.

5. Wie lange dauert die Behandlung?

Wir empfehlen 1–2 Akupunktursitzungen pro Woche plus chinesische Kräuter über mindestens 4 Wochen. Wichtig für den Erfolg sind zudem ein geregelter Alltag, wenig Koffein, guter Schlaf und emotionale Balance.

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