Die TCM sieht Herzrhythmusstörungen als Ausdruck eines Ungleichgewichts von Herz-Qi, Yin-Mangel, Schleimblockaden oder emotionaler Dysregulation. Häufig betroffen sind sensible, erschöpfte oder gestresste Menschen.
Ja. Akupunktur beruhigt das Herz, harmonisiert das vegetative Nervensystem und lindert Symptome wie unregelmäßigen Puls, Druckgefühl, innere Unruhe oder nächtliches Aufschrecken.
Je nach Diagnose kommen z. B. Qi-stärkende, Yin-nährende oder schleimlösende Pflanzen zum Einsatz. Ziel ist eine ganzheitliche Regulation des Herz-Kreislauf-Systems.
Bei funktionellen Rhythmusstörungen – also ohne strukturellen Befund – bietet die TCM eine sanfte, tiefgreifende Unterstützung ohne Nebenwirkungen.
Wir empfehlen 1–2 Akupunktursitzungen pro Woche plus chinesische Kräuter über mindestens 4 Wochen. Wichtig für den Erfolg sind zudem ein geregelter Alltag, wenig Koffein, guter Schlaf und emotionale Balance.
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