In der TCM wird Blasenschwäche oft als Folge einer Schwäche des Nieren-Qi oder einer Absenkung der Milz-Energie betrachtet. Wenn die „Haltekraft“ des Körpers nachlässt, kommt es zu unkontrolliertem Harnverlust oder ständigem Harndrang.
Ja. Akupunktur stärkt die Schließmuskulatur, reguliert die Reizweiterleitung der Nerven und hebt die absinkende Energie an. In Kombination mit Moxa-Therapie (Wärmebehandlung) ist sie besonders effektiv bei Kältegefühl im Unterleib.
Absolut. Viele Frauen leiden nach der Geburt unter einer Beckenbodenschwäche. Die TCM unterstützt die Rückbildung, stärkt die tragende Muskulatur und hilft dem Körper, seine natürliche Haltefunktion wiederzuerlangen.
Individuell rezeptierte Kräuter kräftigen das Nieren-Yang und wärmen das System von innen. Dies ist besonders wichtig bei chronischer Blasenschwäche, die mit häufigem nächtlichem Wasserlassen einhergeht.
Wir empfehlen meist 6–10 Behandlungen (1× pro Woche). Bei älteren Patient:innen oder langjährigen Beschwerden ist eine längerfristige Begleitung zur Stabilisierung der Lebensqualität sinnvoll.
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