Aus Sicht der TCM entstehen Blasenprobleme durch eine Schwäche des Nieren-Qi, gestörte Blasen-Qi-Zirkulation oder Feuchte-Hitze im unteren Erwärmer. Häufig betroffen sind ältere Menschen, Schlaganfall-Patient:innen oder Menschen mit neurologischen Erkrankungen.
Ja. Durch gezielte Punkte am Unterbauch und Rücken kann Akupunktur die Nervenaktivität fördern, die Blasenmuskulatur stärken und Beschwerden wie Inkontinenz, Harnverhalt oder häufiges Wasserlassen lindern.
Bei chronischer Schwäche oder innerer Kälte empfehlen wir zusätzlich chinesische Kräuter – etwa zur Stärkung der Nierenenergie oder zur Austreibung von Feuchtigkeit.
Sowohl junge als auch ältere Patient:innen können von der sanften Regulation durch TCM profitieren – besonders bei funktionellen oder nervlich bedingten Blasenproblemen.
Erste Verbesserungen zeigen sich oft nach 4–6 Behandlungen. Ein deutlicher Effekt ist meist nach 6–12 Sitzungen erreichbar, besonders bei konsequenter Umsetzung.
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