← Zurück zum Blog-Überblick TCM Blasenfunktionsstörung Behandlung Zürich

Blasenfunktionsstörungen natürlich behandeln – Hilfe durch TCM

1. Wie versteht die TCM Blasenfunktionsstörungen?

Aus Sicht der TCM entstehen Blasenprobleme durch eine Schwäche des Nieren-Qi, gestörte Blasen-Qi-Zirkulation oder Feuchte-Hitze im unteren Erwärmer. Häufig betroffen sind ältere Menschen, Schlaganfall-Patient:innen oder Menschen mit neurologischen Erkrankungen.

2. Kann Akupunktur helfen, die Blasenfunktion zu verbessern?

Ja. Durch gezielte Punkte am Unterbauch und Rücken kann Akupunktur die Nervenaktivität fördern, die Blasenmuskulatur stärken und Beschwerden wie Inkontinenz, Harnverhalt oder häufiges Wasserlassen lindern.

3. Ist eine Kombination mit Kräutern sinnvoll?

Bei chronischer Schwäche oder innerer Kälte empfehlen wir zusätzlich chinesische Kräuter – etwa zur Stärkung der Nierenenergie oder zur Austreibung von Feuchtigkeit.

4. Für wen ist die Behandlung geeignet?

Sowohl junge als auch ältere Patient:innen können von der sanften Regulation durch TCM profitieren – besonders bei funktionellen oder nervlich bedingten Blasenproblemen.

5. Wann kann man mit einer Wirkung rechnen?

Erste Verbesserungen zeigen sich oft nach 4–6 Behandlungen. Ein deutlicher Effekt ist meist nach 6–12 Sitzungen erreichbar, besonders bei konsequenter Umsetzung.

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