In der TCM zählt Arthritis zu den sogenannten „Bi-Syndromen“ – verursacht durch äußere Pathogene wie Wind, Kälte, Feuchtigkeit oder Hitze, kombiniert mit innerer Schwäche. Symptome sind Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen, die oft wechselnd auftreten.
Akupunktur kann Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen und die Beweglichkeit verbessern – besonders wirksam ist sie in chronischen Phasen. Wärmeanwendungen wie Moxibustion können den Effekt zusätzlich verstärken.
Die Therapie richtet sich nach dem Muster: Bei Kälte und Feuchtigkeit wirken Kräuter wärmend und entwässernd, bei Hitze kühlend und entzündungshemmend, bei Blutstagnation durchblutungsfördernd. Eine individuelle Diagnose ist hierbei entscheidend.
Ja. Die TCM ergänzt schulmedizinische Maßnahmen sehr gut – sie kann Nebenwirkungen abmildern und die konstitutionelle Stabilität stärken.
Auf jeden Fall. Bei chronischer Arthritis zielt die TCM auf Rückfallvermeidung, Funktionsverbesserung und Lebensqualität – durch regelmäßige Akupunktur, Kräuter und Lebensstilpflege.
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